F1 | Wolff verteidigt Hamilton: „Jeder braucht eine Eingewöhnungszeit“
„Er hat ein neues Auto mit einer anderen DNA, er ist ein britischer Junge, der in ein italienisches Team katapultiert wurde“, kommentierte der Österreicher
Mercedes-Teamchef Toto Wolff verteidigte seinen langjährigen Fahrer. Die Erwartungen waren groß, als Lewis Hamiltons Vertragsunterzeichnung bei Ferrari bekannt gegeben wurde, und der Teamchef des Cavallino Rampante machte viele Versprechungen, er sprach sogar von einem Weltmeistertitel. Man muss dem siebenfachen Weltmeister allerdings keine Vorwürfe machen: Er hat einen Sieg und einen Podestplatz im Sprint errungen, auch wenn diese statistisch gesehen nicht gerechtfertigt sind. Darüber hinaus kämpft selbst Charles Leclerc, obwohl schneller als sein Teamkollege, mit der Leistung eines SF25, der eine Enttäuschung darstellt.
Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass Lewis Hamilton elf Jahre lang dasselbe Auto fuhr, im selben Team, umgeben von denselben Leuten und mit einer völlig anderen Vorgehensweise als in Maranello. Genau zu diesem Punkt wollte Wolff seine Meinung äußern:
Ich denke, jeder braucht eine Eingewöhnungsphase. Er hat ein anderes Auto, eine andere Fahrweise und ein neues Ingenieursteam, mit dem er zusammenarbeiten muss. Es ist ein rein italienisches Team, und er ist ein Brite, der da reingeschleust wurde, und das braucht Zeit.
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