F1 | Ross Brawn: „Das Podiumsverfahren wird geändert“
Die Idee ist, dass sich die Fahrer in der Startaufstellung positionieren

Die Formel 1 wird Anfang Juli mit einem Doppeltermin in Österreich auf dem Red Bull Ring auf die Rennstrecke zurückkehren. Aufgrund der jüngsten Pandemie müssen jedoch viele Abläufe geändert werden, um den sozialen Distanzierungsregeln gerecht zu werden, ebenso wie das Tragen von Masken in Teamgaragen obligatorisch sein wird.
Tatsächlich wird es bei den Abläufen der Startaufstellung und der Fahrerparade erhebliche Änderungen geben, wodurch mögliche Kontakte auf ein Minimum reduziert werden. Gleiches gilt für die Podiumszeremonie, die komplett neu gestaltet wird, wie Ross Brawn erklärte: „Das Podiumsprozedere ist vielleicht nicht das, was wir jetzt haben, aber wir denken darüber nach, nach dem Rennen etwas in der Startaufstellung zu unternehmen.“ Eine Möglichkeit wäre, die Autos so aufzustellen, dass die Fahrer vor ihren Autos stehen.“
Höchstwahrscheinlich könnte es also ähnlich ablaufen wie im Post-Qualifying, wo die ersten drei Fahrer ihre Autos auf der Startgeraden parken. Momentan arbeite die Formel 1 allerdings noch an der Siegerehrung der Trophäen: „Wir können die Trophäen nicht ausliefern, da wir das aufgrund der Abstandsregelungen nicht können, aber wir haben daran gearbeitet, wir haben Pläne und Abläufe, wir verstehen, wie.“ um es im Fernsehen zu zeigen“, fügte Ross Brawn hinzu.
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