F1 | McLaren, Stella: „Ich habe Oscar und Lando vor dem Start nicht eingewiesen“

„Ich muss ihnen danken, denn sie haben den internen Wettbewerb bisher mit großer Reife gemeistert“, fügte er hinzu.

F1 | McLaren, Stella: „Ich habe Oscar und Lando vor dem Start nicht eingewiesen“

Der Kampf zwischen Oskar Piastri e Lando Norris ist noch nicht in den Vordergrund gerückt. Die beiden Piloten des McLaren, Nur zehn Punkte Rückstand in der Weltrangliste zugunsten des Australiers, hat er den internen Kampf noch nicht begonnen, zur Freude von Andrea Stella, Teamchef des Teams von Woking und das gesamte britische Team. Es gab jedoch ein paar kleinere Unstimmigkeiten, wie „Cheeky“ im Qualifying oder Piastris kurzes Warten auf der Haltebucht während des Safety Cars, gerade als sein Teamkollege eintraf. Kleinigkeiten, die im Moment keine Sorgen bereiten und vom Papaya-Umfeld heruntergespielt werden.

„Ich habe die Piloten nicht katechisiert – Stella gab nach dem Rennen zuDie Gespräche verliefen wie immer. Natürlich ist es sinnvoll, jedes Detail unserer Teamstrategie für das Rennen zu wiederholen, wenn sie nebeneinander starten und 800 Meter Gerade vor der ersten Kurve liegen. Aber bisher kann ich mich nur bei Lando und Oscar bedanken: Sie haben den internen Wettbewerb mit großer Reife gemanagt und dabei die Prinzipien, nach denen wir fahren, voll und ganz respektiert.“

Zur Drei-Stopp-Strategie von Verstappen, der Eingeborene von Orvieto erklärte: „Wir wussten bereits nach dem ersten Boxenstopp, dass Max eine Dreistopp-Strategie verfolgte. Wir überlegten kurz, ob wir es ihm gleichtun sollten, entschieden uns aber, an unserem Plan festzuhalten. Zur Rennhälfte war Verstappen schneller als erwartet und setzte uns unter Druck. Unsere Fahrer konnten am Ende des zweiten Stints gut reagieren und das richtige Tempo finden, um den zweiten Stopp zu meistern und die ersten beiden Plätze zu halten.“

Was die Entscheidung betrifft, nicht auf eine Dreistopp-Strategie umzusteigen, Stella und Er fügte hinzu: „Bei einem Rennen mit so hohem Reifenverschleiß ist man immer versucht, öfter anzuhalten, aber Red Bull hat wahrscheinlich keine weichen Reifen mehr. Wenn man einen Fahrer fragt, ob er lieber mit harten Reifen reinkommt oder draußen bleibt, ist die Antwort nicht unbedingt eindeutig. Uns gab die Zwei-Stopp-Option Spielraum, im Falle einer Safety-Car-Phase zu reagieren.“

Bei drei Stopps besteht das Risiko, dass keine Reifen mehr zur Verfügung stehen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir einen zusätzlichen gebrauchten Soft-Reifen hatten, aber nach einem Safety-Car mit einem Hard-Reifen zu starten, wäre sowieso ein großer Nachteil gewesen. Unsere Entscheidung war nicht reaktiv, sondern das Ergebnis der Überzeugung, dass der Doppelstopp schlicht die schnellste Strategie ist.

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