F1 Singapur GP | Aston Martin, Alonso Show in Marina Bay

Der Spanier scheut keine Mühen beim Überholen und stört den Teamfunk, in einem Rennen, in dem er den siebten Platz belegte.

F1 Singapur GP | Aston Martin, Alonso Show in Marina Bay

Singapur - UND Alonso Show in Singapur! Der spanische Fahrer hielt sich zwischen Überholmanövern und Teamfunk nicht zurück und erreichte einen hervorragenden siebten Platz für die Aston Martin.

Fernando startete vom zehnten Startplatz und konnte nach der Ampel zwei Positionen gutmachen. Rennbullen di Isaak Hadjar. Überholen auf Ocon, Albon, Bearman,  und Hadjar selbst – in einer bemerkenswerten Aktion – der ihn im Radio den Satz rufen sieht: „Held des Rennens!„. Natürlich hatte er sich auch zuvor nicht geschont, als er seinem Postingenieur eine freundliche Aufforderung zum Schweigen gab: „Wenn du die ganze Zeit mit mir redest, schalte ich das Radio aus!„. Eine echte Show, die ihn endlich auf einem Hamilton große Schwierigkeiten mit den Bremsen seines Ferraris: Fernando überquerte die Ziellinie als Achter, 0.4 Zehntel hinter seinem Kollegen, der allerdings wegen Streckenbegrenzungen bestraft wurde. Alonso wurde somit Siebter und nahm 4 Punkte für das Team mit nach Hause. Silberstein. Komplizierteres Rennen um Lanzenwanderung, stattdessen: Er bleibt vierzig Runden lang auf Medium, ist am Ende aber nur Dreizehnter.

Alonso: „Nach der Montage der Medium-Reifen konnten wir uns erholen.“

„Wir hatten heute Abend ein gutes Rennen, und das Auto hat gut funktioniert. Ich fahre hier gerne, und es ist auch körperlich sehr anstrengend. Wir zeigten in beiden Stints ein gutes Tempo, und das Team traf mit der Wahl der Medium-Reifen eine gute Entscheidung, da wir uns so nach einem langsamen Boxenstopp erholen konnten. Ich hoffe, wir können in den verbleibenden Läufen der Meisterschaft weitere Punkte holen.“

Stroll: „Wir haben auf eine Chance gehofft, die nie kam.“

„Heute hatten wir keine Chance: Wir haben versucht, Widerstand zu leisten und auf ein Safety Car zu warten, das aber nie kam. Wir haben es geschafft, den Soft-Reifen 38 Runden lang zu nutzen. Die Medium-Reifen im zweiten Stint haben sich aufgrund von Verkehr, Überhitzung und dem Kampf mit anderen Autos schneller abgenutzt als erwartet. Es hätte besser für uns laufen können, aber wir haben unser Bestes gegeben und werden es weiter versuchen. Jetzt blicken wir nach vorn. Texas in zwei Wochen“.

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