F1 GP China | Red Bull, Lawson: „Ich brauche Zeit, um das Auto zu verstehen“
Der Neuseeländer dementiert die Gerüchte: „Es liegt nicht am äußeren Druck, das Team unterstützt mich.“
Shanghai – Ein weiteres kompliziertes Wochenende für Liam Lawson, dessen Sitz bereits nach zwei Wochenenden zu wackeln scheint.
Der Neuseeländer belegte in Shanghai in beiden Qualifikationsrunden den letzten Platz. im Rennen startet er aus der Boxengasse, nachdem er starke Änderungen am Setup vorgenommen hat. Sein Rennen ist ohne besonderes Lob oder besondere Schande: Liam bleibt in seiner eigenen Runde, ohne das Tempo zum Angriff zu haben, und überquert die Ziellinie auf dem achtzehnten Platz. Nur die Disqualifikation der beiden Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales sowie Alpine di Gasig befördert ihn auf den fünfzehnten Platz, aber das ist immer noch eine negative Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass von Verstappen und der beiden Piloten Rennbullen. Gerade in diesem Zusammenhang mehren sich die Gerüchte, dass es zu Hause noch einen weiteren Wechsel geben wird Red Bull: Manche gehen davon aus, dass es Yuki-Tsunoda um dies zu fahren RB21 in Japan. Lawson seinerseits bekundet zwar immer noch seine volle Unterstützung für das Team, doch wenn etwas auf dem Spiel steht, kann niemand ruhig schlafen. Helmut Marko.
Lawson: „Wir haben den aggressiven Weg gewählt, und es hat nicht funktioniert“
„Es war wirklich schwierig da draußen. Von der Boxengasse aus haben wir eine alternative Route ausprobiert und riskiert, um das Setup des Autos zu verstehen. Wir haben die aggressive Route gewählt, und ich denke, sie hat nicht funktioniert. Es war eine große Umstellung, aber wir hatten Probleme mit dem Tempo, das Auto war schlechter als zuvor.“ Melbourne. Unser Tempo im Sprint war besser. Das lässt sich nicht in Worte fassen. Bei diesem Auto ist das Zeitfenster klein und wer es nicht schafft, wird bestraft. Je weiter wir kommen, desto mehr Dinge versuchen wir zu lernen, aber heute ist das leider nicht passiert. Ich muss dieses Auto besser fahren. Dabei geht es nicht um äußeren Druck, das Team unterstützt mich enorm. Dies ist eine einzigartige Strecke, aber wir werden versuchen, daraus für die Zukunft zu lernen.“
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