Bahrain F1-Test | Mercedes verzögert sich, Shovlin: „Es ist besser, die gesamte Antriebseinheit zu ersetzen als nur eine Komponente“
Am zweiten Testtag in Sakhir absolvierte der W17 lediglich 57 Runden.
aus Sakhir – Der zweite Tag des ersten Saisontests in Bahrain Er hielt sich nicht an das zu Hause geplante Programm. Mercedes. La W17 hat insgesamt abgeschlossen 57 Umdrehungen, Die Ausbeute war sehr gering, da die Arbeiten durch ein technisches Problem behindert wurden, das den Betrieb am Morgen beeinträchtigte. Das Team in Brackley musste seine Pläne überarbeiten und sich auf die Bewältigung des Notfalls und die teilweise Wiederaufnahme des Arbeitstages konzentrieren.
Kimi Antonelli Er sollte den Tag eröffnen, doch sein Training wurde fast sofort abgebrochen. Nach nur drei Runden machte ein Problem mit der Antriebseinheit einen kompletten Austausch notwendig. Eine Entscheidung, die durch den engen Zeitrahmen bedingt war. in Anbetracht dessen, dass ein Eingriff an der einzelnen Komponente einen längeren und komplexeren Vorgang erfordert hätte.
Am Nachmittag stieg er ins Auto. George Russel, Der britische Fahrer konnte seine Arbeit erst nach einer Stunde beginnen. Er fuhr ausschließlich auf Reifen mit 100°-Rädern. C3, Der Fokus lag auf Setup-Tests und Datenerfassung. Die 54 absolvierten Runden ermöglichten es dem Fahrzeug, in einen stabileren Betriebsbereich zurückzukehren; die viertschnellste Zeit diente lediglich als Richtwert.
Der technische Leiter der Rennstrecke Andrew Shovlin Er resümierte den Tag mit den Worten: „Es war wieder ein komplizierter Tag hier in Bahrain, denn am Vormittag verloren wir praktisch die gesamte Session mit Kimi aufgrund eines Problems mit der Antriebseinheit. Wir entschieden uns, die gesamte Einheit auszutauschen, da dies die schnellere Lösung war, als an dem einzelnen beschädigten Teil zu arbeiten. Trotz der Bemühungen der Mechaniker konnten wir das Auto mit George jedoch erst eine Stunde nach Nachmittag wieder auf die Strecke bringen.“
Shovlin hob anschließend hervor, dass das Team bei einigen geplanten Arbeiten noch im Rückstand ist: „George konnte die zur Verfügung stehende Zeit besser nutzen als am Vormittag, wodurch wir Fortschritte erzielen konnten. Nach den gestrigen Schwierigkeiten liegen wir mit dem Setup-Programm zwar noch hinterher, aber letztendlich ist es uns gelungen, das Auto in ein konstanteres Betriebsfenster zu bringen, und das stellt zumindest einen Ausgangspunkt für die weitere Arbeit dar.“
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