Formel 1 | Barcelona-Test: Positiver erster Tag für Mercedes
Das Stella-Team ging gestern mit Antonelli und Russell auf die Rennstrecke und absolvierte 151 Runden.
Mercedes gehörte gestern, am ersten Tag des Shakedowns in Barcelona, der noch bis Freitag, den 30., dauert, zu den Protagonisten auf der Rennstrecke. Das Team mit dem Star absolvierte seine Aktivitäten auf der spanischen Strecke mit beiden Fahrern. Andrea Kimi Antonelli fuhr am Vormittag und absolvierte 56 Runden, während George Russell am Nachmittag 95 Runden fuhr. Der neue W17 kam somit auf insgesamt 151 Runden.
„Es war großartig, heute Morgen wieder auf der Strecke zu sein, und vor allem hatten wir einen produktiven ersten Tag hier in Barcelona“, sagte Antonelli. „Mit diesen neuen Autos gibt es viel zu lernen, daher ist es wichtig, so viele Kilometer wie möglich zu fahren und Erfahrungen zu sammeln. Das Team in Brackley und Brixworth hat hervorragende Arbeit geleistet und uns bis hierher gebracht. Sie haben ein Auto entwickelt und gebaut, das an seinem ersten richtigen Testtag über 150 Runden absolvieren konnte. Wir stehen aber erst am Anfang. In den nächsten Tagen werden wir sicherlich Bereiche entdecken, in denen wir uns verbessern können, aber genau das ist ja der Sinn von Tests. Im Moment sieht das Gesamtpaket jedoch gut aus, und wir werden versuchen, uns in den nächsten beiden Testtagen hier in Barcelona weiter zu verbessern.“
„Es ist fantastisch, wieder in einem Formel-1-Auto auf der Strecke zu sitzen! Die Autos fühlten sich auf dem Kurs richtig gut an, und das ist gut für unseren Sport“, sagte Russell. „Sie sind für uns Fahrer schon etwas anders, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, ist das Fahren ziemlich intuitiv. Es macht Spaß, am Steuer zu sitzen, und ich denke, die Fans können sich auf die neuen Regeln freuen.“
Russell fuhr fort: „Wir sind mit unserem Tag zufrieden, aber ich war auch von einigen anderen Teams beeindruckt. Der Red-Bull-Motor hat viele Runden absolviert, und wenn man bedenkt, dass es der erste Motor ist, den sie gebaut haben, haben sie wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Haas hat ähnlich viele Runden wie wir gefahren, der Ferrari-Motor hat also auch schon einige Kilometer auf dem Buckel. Es ist nicht mehr wie 2014! Der Sport hat sich seitdem enorm weiterentwickelt, und das Niveau ist in jeder Hinsicht sehr hoch.“
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