Formel 1 | Red Bull – Marko steht kurz vor dem Karriereende: mögliche Gründe
Der Österreicher soll bei der Einstellung von Arvid Lindblad bei Racing Bulls aus eigener Initiative gehandelt haben.
Die Geschichte dazwischen Helmut Marko er ist gut auch für die Red Bull Der Abspann läuft. Der langjährige Berater des Teams aus Milton Keynes wird am Ende dieser Saison ausscheiden, nicht ohne Kontroversen. Der 82-Jährige steht bereits wegen seiner unanständigen Äußerungen gegenüber … in der Kritik. Kimi Antonelli Nach dem Großen Preis von Katar hat er offenbar hinter den Kulissen Mist gebaut. Niederländischen Quellen zufolge hatte Marko offenbar Arvid Lindblad mit Racing Bulls, ohne die Situation zuvor mit Mitgliedern des Red Bull-Managements zu besprechen, aber nicht nur: Alex Dunne, Der irische Fahrer, der McLaren vor einigen Monaten verlassen hat, wird nun voraussichtlich in das Nachwuchsprogramm des Teams aufgenommen, obwohl die Unternehmensspitze dies abgelehnt hat.
Eine Art „Rache“ von Marko gegen Red Bull? Es wäre nicht völlig überraschend. Eine offizielle Ankündigung dazu gibt es noch nicht, und es ist fraglich, ob sie jemals kommt. Helmut selbst wird höchstwahrscheinlich das Ende seiner Zusammenarbeit mit dem Team aus Milton Keynes verkünden: eine zweifellos erfolgreiche Partnerschaft, wenn man bedenkt, dass sie mit Vettel und Verstappen acht Fahrerweltmeisterschaften gewann, zwei davon durch Markos eigene Leistung. Doch die Zusammenarbeit war auch hochumstritten, mit oft unglücklichen Ausbrüchen, die, wie wir bei Antonelli gesehen haben, mitunter zu ernsten Situationen führen können.
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