Formel 1 | Ralf Schumacher drängt Ferrari, Bearman anstelle von Hamilton in Betracht zu ziehen

„Elkann kann diese 60 Millionen im Jahr für einen Fahrer, der so viele Fehler macht und nicht besonders schnell ist, nicht mehr rechtfertigen“, fügte er hinzu.

Formel 1 | Ralf Schumacher drängt Ferrari, Bearman anstelle von Hamilton in Betracht zu ziehen

Ferraris Saison wirft weiterhin Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der Leistung von Lewis Hamilton, ist weiterhin auf der Suche nach dem ersten Podiumsplatz mit dem italienischen Team. Ralf Schumacher, Der ehemalige Williams-Fahrer hat vorgeschlagen, dass die Scuderia in Erwägung ziehen sollte, an seiner Stelle einen anderen Fahrer einzusetzen. Oliver Bärmann, ein junges Talent aus der Akademie, der jetzt für Haas spielt.

Nach Jahren des Erfolgs ist Hamilton nun in Maranello angekommen und steht vor einer schwierigen Meisterschaft, die zusätzlich durch die technischen Probleme des SF-25 erschwert wird. Die jüngsten, aufsehenerregenden und beunruhigenden Äußerungen des Präsidenten John ElkannDiejenigen, die die Fahrer aufforderten, „weniger zu reden“ und sich „mehr auf das Fahren zu konzentrieren“, haben die Debatte über die Zukunft des Briten weiter angeheizt.

Schumacher stellte die Nachhaltigkeit von Hamiltons Verbleib bei Ferrari in Frage: „Abgesehen davon, dass er viele Fehler macht, ist seine Geschwindigkeit zwar ordentlich, aber nicht besser. Und dann sehe ich einen jungen Bearman, der bei Haas Wunder vollbringt. Er kostet nur einen Bruchteil von dem, was Hamilton verdient.“

Der Deutsche fuhr fort: „Ich weiß nicht genau, wie viel, aber ich denke, es sind weit über 60 Millionen Euro im Jahr. Ich glaube nicht, dass Elkann das noch rechtfertigen kann. Es war seine Entscheidung, über den aktuellen Vertrag hinauszugehen.“

Bearman, ein Mitglied der Ferrari Driver Academy, absolviert ein solides Debütjahr bei Haas, gekrönt von einem vierten Platz in Mexiko und einem sechsten in Brasilien. Laut Schumacher sollte diese Leistung die Scuderia dazu veranlassen, ihre Zukunft zu überdenken: „Ich frage mich, ob Ferrari sagt: ‚So geht es jetzt schon seit einem Jahr, Hamilton stagniert praktisch.‘ Er ist zwar etwas näher gekommen, aber wir würden das Geld lieber anders investieren.“

Ralf sieht in Bearman ein potenzielles strategisches Kapital: „Vielleicht würden sie Bearman bevorzugen: einen jungen, fähigen Fahrer, der die Marke weiterführen und mit dem sie etwas für die neue Regulierungsära aufbauen können. Das ist natürlich möglich. Ich bin gespannt; es ist aufregend.“

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