Großer Preis von Australien (Formel 1) | Antonelli komplettiert Mercedes-Doppelsieg: „Dieses Auto ist fertig.“

„Am Anfang hatte ich Angst, weil der Akku leer war“, sagte Kimi.

Großer Preis von Australien (Formel 1) | Antonelli komplettiert Mercedes-Doppelsieg: „Dieses Auto ist fertig.“

La Formula 1 Das Jahr 2026 begann mit einem triumphalen Sonntag für die Mercedes, in der Lage, auf der Bahn einen Doppelschlag zu erzielenAlbert Park. Wenn George Russell Er errang den Sieg, indem er von der Pole-Position startete; die Leistung von Kimi Antonelli Aufgrund der Komplexität der Herausforderung, der er sich stellen musste und die er mit der Reife eines Routiniers meisterte, verdient sein Spiel eine eingehende Analyse. Für das junge italienische Talent, das mittlerweile eine feste Größe im Team von Brackley ist, war der zweite Platz nicht nur ein Pokal, sondern der Höhepunkt einer Aufholjagd, nachdem ein Start alle Hoffnungen auf einen Titel zunichtegemacht zu haben schien.

Das Szenario vor dem Rennen schien ideal: Die beiden Silberpfeile standen in der ersten Reihe und waren bereit, mit den Medium-Reifen das Tempo zu diktieren. Doch das neue technische Reglement forderte sofort seinen Preis in Form eines noch unausgereiften, unberechenbaren und haarsträubenden Energiemanagements. Mit dem Erlöschen der Startampel zerplatzte der Traum von einer Solofahrt in Sekundenschnelle aufgrund eines plötzlichen Leistungsausfalls, der beide deutschen Wagen betraf. Die Fahrer verloren ihre Hybridunterstützung genau in dem Moment, als sie zu Beginn ihre Höchstleistung erreicht hatten. Fast alle Fahrer mussten mit dieser Situation zurechtkommen.

Ein alptraumhafter Start und Kimis Reaktion

Antonellis Start verlief besonders schwierig. Zwar konnte Russell den Schaden begrenzen, indem er auf den zweiten Platz zurückfiel, doch der Wagen mit der Startnummer 12 schien fast auf dem Asphalt festzukleben und war somit eine leichte Beute für seine Rivalen, die ihn überholten, bis er schließlich auf den siebten Platz zurückfiel. Diese kritische Situation war auf ein technisches Problem zurückzuführen, das die Systeme während der Einführungsrunde am ordnungsgemäßen Vorheizen hinderte und so die Batterie beim Start völlig entladen ließ.

Trotz des anfänglichen Schocks bewies Antonelli außergewöhnliche Nervenstärke. Er nutzte die Effizienz seines W17 und begann, eine Reihe von Überholmanövern durchzuführen, die ihn in den ersten Runden wieder auf den vierten Platz brachten, indem er in den Windschatten seines Teamkollegen und der beiden anderen Fahrer rutschte. Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales di Charles Leclerc e Lewis Hamilton. Der Kampf an der Spitze, der anfangs vom Monegassen von Rossa dominiert wurde, schien auf ein Duell zwischen den beiden Mannschaften hinauszulaufen, nur um sich dann zugunsten der von angeführten Mannschaft zu wenden. Toto Wolff.

Die Strategie im Rahmen des virtuellen Safety-Cars belohnt Mercedes

Der Rückzug der Red Bull di Isaak Hadjar hat eine Virtuelles Safety-Car das Rennen in zwei Hälften teilte. Während die Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales Er entschied sich fälschlicherweise dafür, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Mercedes Er forderte beide Fahrer gleichzeitig auf, auf die harten Reifen zu wechseln. Für Kimi war dieser frühe Stopp der Wendepunkt: Trotz anfänglicher Unsicherheit, ob das Rennen mit nur einem Stopp beendet werden könnte, bestätigte der geringe Reifenverschleiß auf dem australischen Asphalt die Richtigkeit der mutigen Entscheidung der Boxenmauer.

In der zweiten Hälfte des Grand Prix gelang es dem Italiener, sowohl den Reifenverschleiß zu minimieren als auch die elektrische Energie zurückzugewinnen, wodurch er den zweiten Platz sicherte und einen Doppelsieg einfuhr, der in Brackley schon lange gefehlt hatte. 132esima Sieg für den Stern mit den drei Zacken, aber vor allem das erste Mal, dass das Team die ersten beiden Stufen des Podiums belegte. mit Piloten, die ausschließlich aus ihrem eigenen Nachwuchsprogramm stammen, ein Zeichen von Kontinuität, das keineswegs selbstverständlich ist.

Antonellis Worte: „Ich war anfangs besorgt.“

Nach dem Rennen erinnerte sich Antonelli an die angespannten Momente, die er im Cockpit erlebt hatte, und betonte, wie die Komplexität dieser neuen Autos eine ständige Aufmerksamkeit für die kleinsten Details erfordert, insbesondere bei den Startprozeduren, die sich heute als einzige wirkliche Schwachstelle in einem ansonsten beeindruckenden Gesamtpaket erwiesen.

Kimi Er beschrieb seinen Sonntag folgendermaßen: „Kurz vor dem Start hatte ich ein großes Problem: Ich konnte beim Positionieren in der Startaufstellung nicht durchdrehen lassen und spürte einen kompletten Leistungsverlust. Ich war wirklich besorgt, weil das Auto auf keinerlei Gaspedalbewegungen reagierte, und als ich die Startkennlinie auswählte, sah ich, dass die Batterieanzeige bei Null stand, und ich geriet kurz in Panik.“

„Der Start verlief wie erwartet, aber jetzt haben wir endlich echtes Feedback dazu, wie Starts mit diesen Autos funktionieren. Das ist ein Bereich, auf den wir uns konzentrieren und hart arbeiten müssen, denn ansonsten erweist sich das Auto als unglaublich schnell. Ich möchte dem gesamten Team meinen herzlichen Dank aussprechen; wenn dieser Podiumsplatz heute Realität geworden ist, verdanke ich das zum Teil ihrer immensen Arbeit bei der Reparatur des Autos nach dem Unfall.“

„Das ist zweifellos ein großartiger Saisonauftakt, aber wir müssen weiter Gas geben, um auch in den engen Kurven schnell zu sein. Unser Auto ist perfekt ausbalanciert und bietet ein fantastisches Fahrgefühl, aber wir dürfen nicht nachlässig werden, denn Ferrari hat im ersten Stint ein bemerkenswertes Tempo gezeigt, und die Rangfolge kann sich sehr schnell ändern. Es ist entscheidend, weiter hart zu arbeiten, um jedes einzelne Ergebnis, das wir mit nach Hause nehmen können, zu maximieren.“

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