F1 | Ferrari zittert: Leclercs Management hat mit anderen Teams gesprochen

Der Monegasse ist bis 2029 gebunden, aber es könnten sich neue Szenarien eröffnen

F1 | Ferrari zittert: Leclercs Management hat mit anderen Teams gesprochen

Die Stimmung bei Ferrari ist angespannt, und Charles Leclerc scheint nicht bereit zu sein, tatenlos zuzusehen. Gerüchten von RMC Motori zufolge hat der Monegasse nach sieben titellosen Saisons mit dem Team aus Maranello begonnen, alternative Szenarien für seine Formel-1-Zukunft zu prüfen.

Leclerc: Todts Kontakte und Spekulationen über den Fahrermarkt

Der Fahrermanager, Nicolas Todt, ging Berichten zufolge diskret, aber entschlossen vor und initiierte Gespräche mit hochrangigen Persönlichkeiten von McLaren, Aston Martin und Mercedes. In Monza wurde Todt bei Gesprächen mit Andrea Stella und Alessandro Alunni Bravi von McLaren gesehen. Weitere Kontakte wurden Berichten zufolge mit Lawrence Stroll von Aston Martin und mit Toto Wolff geknüpft, den er sogar auf Capri traf.

Gerüchte deuten auf ein mögliches Wechselszenario hin: Oscar Piastri zu Ferrari und Leclerc zu McLaren. Der Australier, derzeit Tabellenführer, wird von Mark Webber betreut, der kein Geheimnis daraus macht, dass Ferrari für das junge Talent ein „Ankunftsort“ sei, und gleichzeitig betont, dass seine Entwicklung bei McLaren abgeschlossen werden müsse.

Natürlich handelt es sich dabei nur um Gerüchte ohne konkrete Anhaltspunkte, da Leclercs Vertrag mit Ferrari bis 2029 läuft. Das eigentliche Ausstiegsfenster könnte jedoch 2027 sein, insbesondere wenn die Ergebnisse ausbleiben.

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