Niederländischer F1 GP | Williams: Sainz und Albon erklären ihre Probleme im freien Training

Plätze 16 und 17 für die beiden Fahrer in den freien Trainingssitzungen in Zandvoort

Niederländischer F1 GP | Williams: Sainz und Albon erklären ihre Probleme im freien Training

Komplizierter Tag für Carlos Sainz e Alex Albon im freien Üben von Großer Preis der Niederlande. Der Spanier von Williams belegte den 16. Platz, sein Teamkollege landete knapp dahinter auf dem 17. Platz. Beide wurden während der Sessions von mehreren Hindernissen geplagt, die ihre Abstimmungsarbeit vor dem Qualifying behinderten. Der Thailänder prallte am Ende des Tages zudem gegen die Mauer und beschädigte dabei seinen Frontflügel.

Sainz erklärte, dass die zweite Session von zahlreichen Unterbrechungen geprägt war: „Das zweite Freie Training war ein gemischtes Bild, denn jedes Mal, wenn ich versuchte, eine Push-Lap zu fahren, sah ich eine gelbe oder rote Flagge. Das Tempo war jedoch vielversprechend und wir haben zwischen den beiden Sessions einen guten Schritt nach vorne gemacht, sodass ich insgesamt zufrieden bin. Morgen scheint ein Top-Ten-Ergebnis möglich, aber wir müssen das ganze Wochenende über konzentriert bleiben.“

Auch Albon hatte es schwer und musste mit den Windböen auf der niederländischen Strecke kämpfen: „Hier kann man leicht in den Wind geraten, aber zum Glück wurde nur der Frontflügel beschädigt, und das Auto ist in Ordnung. Wir haben im ersten Training gut angefangen und dann für die zweite Session einige Änderungen vorgenommen, sind aber nicht genug Runden gefahren, um ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Mit Blick auf morgen hätte ich nichts gegen Regen, aber auch im Trockenen sieht das Auto nicht schlecht aus. Wir werden uns über Nacht auf die Bereiche konzentrieren, die wir verbessern müssen, um Q1 zu erreichen.“

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