F1 | Tsunoda will mit Red Bull kämpfen

„Es wird schön sein, zu diesem Zeitpunkt nah am Siegerauto zu arbeiten“, sagte der Japaner

F1 | Tsunoda will mit Red Bull kämpfen

Eines der am meisten erwarteten Teams im Jahr 2024 ist sicherlich das Rennbullen. der ehemalige Alpha Tauri wird unterschiedliche Eigenschaften haben Red Bull die im letzten Jahr weithin dominierten, wie zum Beispiel die Aufhängungen, aber aufgrund der geltenden technischen Vorschriften sicherlich nicht zu 100 % nachahmen können, was der Sieger-Einsitzer von 2023 war. Ab dieser Saison wird es jedoch auch eine Fabrik dazu geben Milton Keynes, und dies wird es den beiden Teams ermöglichen, weiterhin in engem Kontakt zu bleiben. Yuki Tsunoda, sehr bestätigt an der Spitze von VCARB01 Es setzt keine Grenzen und hofft, eines Tages mit der Muttergesellschaft um den Sieg konkurrieren zu können.

„Wir können etwas von der besseren Maschine bekommen“

„Vieles hat sich verändert – sagten die Japaner. Zunächst denken der Teamchef, der CEO und die Teamstruktur selbst über ein großes Projekt nach. Ich mag Laurents Hartnäckigkeit, er weiß, was er für die Zukunft des Teams will. Es wird nicht einfach sein, aber ich freue mich, Teil des Projekts zu sein und hoffe, dass ich meine volle Unterstützung geben kann. Ich werde Franz auf jeden Fall vermissen, aber ich kann es kaum erwarten, loszulegen. Das letzte Jahr war sehr herausfordernd, ein paar Fahrer an meiner Seite haben gewechselt, sodass ich mich auch an neue Umgebungen angepasst habe. Gleichzeitig kommen aber auch neue Leute zum Team, und sie bringen Erfahrung mit wie Alan Permane, und ich bin sicher, dass mir das alles dabei helfen wird, ein noch besserer Fahrer zu werden: Er hat mit Renault eine Meisterschaft gewonnen, er hat den Sieg Mentalität, wir brauchen sie“.

Tsunoda: „Der Traum ist es, mit Red Bull zu kämpfen“

„Unser Ziel ist es nicht nur, in die Top Ten zu kommen, wir hoffen, gegen Red Bull zu kämpfen. Es wird schön sein, näher mit ihnen zusammenzuarbeiten, sie haben in den letzten Jahren großartige Ergebnisse erzielt, sie dominieren weit und breit, aber es gibt Regeln, die wir respektieren müssen, und ich kann mir vorstellen, dass das für alle gleich ist. Aus dem Siegerauto können wir etwas lernen, das ist auf jeden Fall ein positives Zeichen für unser Team.“

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