F1 | Button zu Elkann: „Sollten Fahrer weniger reden? Dann sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen.“
Ferrari-Präsident nach schweren Anschuldigungen gegen Hamilton und Leclerc unter Beschuss
Die Flut von Kontroversen rund um die Ferrari nach der beunruhigenden Aussage von John Elkann, Präsident des springenden Pferdes. Vor zwei Tagen, am Rande der Präsentation der Zusammenarbeit zwischen Stellantis und Milan-Cortina, äußerte der Präsident der Roten eine Bemerkung, die geradezu nach Spott riecht. Leclerc, Hamilton Und alle Fans: „Die Fahrer sollten sich aufs Fahren konzentrieren und weniger reden. Die Mechaniker, die Boxenstopp-Meister und die Ingenieure leisten gute Arbeit, weil das Auto verbessert wurde.“
Abgesehen von allen sehr persönlichen Erwägungen, die Sie auf unseren Seiten finden, und den unzähligen Shitstorms auf den offiziellen Ferrari-Kanälen – etwas, das man seit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke noch nie gesehen hat – treffen nun auch Reaktionen aus der Formel-1-Welt ein. Eine der ersten ist… Jenson Button Früher Der Weltmeister von 2009, der nach dem 8-Stunden-Rennen von Bahrain gerade erst seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte, kommentierte einen Instagram-Post auf der Seite von Sky Sports UK, in dem der Satz „Sie sollten darüber nachdenken, weniger zu fahren und zu reden“ zitiert wurde, mit den Worten: „Vielleicht sollte John mit gutem Beispiel vorangehen.“

Hamilton und Leclerc versuchen seit Saisonbeginn, das Ruder herumzureißen, sind aber weitgehend auf taube Ohren gestoßen. Hinzu kommt, dass das Auto peinlich ist und es nie eine Möglichkeit gab, es zu verbessern, nicht einmal mit der neuen Hinterradaufhängung – einem unbestreitbaren Fehlschlag, der die Entwicklung praktisch zum Stillstand gebracht hat. Kurz gesagt: Wenn das Lob für die Ingenieure und Kritik für die Fahrer verdient…
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