F1 | Bortoleto ist ratlos angesichts des Sprintrennens in Singapur: „Es ist nicht ideal.“
Im Jahr 2026 wird die Marina Bay-Strecke auch das Minirennen am Samstag ausrichten
Der Sprint-Rennkalender für die nächste Formel-1-Saison wurde offiziell bekannt gegeben und umfasst sechs Veranstaltungen: Shanghai, Miami, Montreal, Silverstone, Zandvoort e Singapur. Die Einbeziehung der Marina Bay Rennstrecke in die vorgesehenen Austragungsorte hat jedoch kritische Kommentare hervorgerufen von Gabriel Bortoleto, der die Wahl für potenziell problematisch hält.
Die Meinung von Gabriel Bortoleto
Singapur gilt als eine der anspruchsvollsten Strecken der Weltmeisterschaft, da die Mauern sehr nah an der Strecke liegen und kaum Spielraum für Fehler besteht. Außerdem wird der Sprint voraussichtlich tagsüber ausgetragen, im Gegensatz zur Grand-Prix-Tradition, die seit 2008 nachts ausgetragen wird.
Als er danach gefragt wurde, äußerte der Brasilianer seine Bedenken: „Es könnte Schwierigkeiten geben. Ich werde nächstes Jahr kein Neuling sein, aber es ist trotzdem eine Komplikation. In Singapur tagsüber zu fahren ist nicht ideal. Ich bin zu einem guten Zeitpunkt in die F1 gekommen: Es gibt einige Sprints, aber nicht zu viele. Für zukünftige Neulinge wird es mit nur einem freien Training sicherlich kompliziert.“
Die Debatte über die Anzahl der Sprints
Gleichzeitig prüft die Formel 1 die Möglichkeit, die Anzahl der Wochenenden mit diesem Format auf bis zu 12 zu erhöhen, was der Hälfte der Meisterschaft entspricht.
Bortoleto schloss die Vorteile von Sprintrennen für die Show nicht aus, betonte jedoch die Risiken einer übermäßigen Steigerung: „Ich bin an das aktuelle Format gewöhnt und denke nicht, dass es etwas Negatives ist. Ich mag es, drei Trainingseinheiten zu haben, um das Auto zu entwickeln und an den Details zu arbeiten. Bei Sprints ist die Zeit begrenzt und man kann nicht immer alles optimieren. Es ist gut für die Fans, die dann mehr entscheidende Sessions haben, aber ich würde nicht über 12 Rennen hinausgehen. Ich denke, das ist bereits die Obergrenze.“
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