F1 | McLaren, Brown bekräftigt: „Lieber die Ereignisse von 2007 noch einmal erleben, als einen Spitzenfahrer auszuwählen.“

„Wenn wir nicht gewinnen, dann soll es wenigstens daran liegen, dass uns jemand geschlagen hat“, sagte der Geschäftsführer des Teams aus Woking.

F1 | McLaren, Brown bekräftigt: „Lieber die Ereignisse von 2007 noch einmal erleben, als einen Spitzenfahrer auszuwählen.“

Zak Brown bekräftigte, dass die McLaren wird im Kampf um den Formel-1-Weltmeistertitel keinen seiner beiden Fahrer bevorzugen. Der amerikanische Manager stellte klar, dass er, selbst wenn dies bedeuten würde, die Meisterschaft an seinen Fahrer abzugeben, die Meisterschaft für sich entscheiden würde. Max VerstappenDas Team wird nicht unterscheiden zwischen Lando Norris e Oskar PiastriDas Team aus Woking befindet sich in einer heiklen Phase der Meisterschaft. Die beiden Fahrer, die mit ihren Papayas im Gepäck in der Gesamtwertung vertreten sind, trennen nur einen Punkt, und in den letzten vier Rennen sind noch 116 Punkte zu vergeben. Dahinter bleibt Verstappen eine Gefahr, doch mit 36 ​​Punkten Rückstand auf Norris muss er Boden gutmachen, um seinen Titel zu sichern.

Brown erklärte, dass McLarens Neutralität nicht von der Meisterschaftswertung abhänge, sondern auf einem langjährigen Prinzip beruhe: beide Fahrer als „Nummer eins“ zu behandeln. Sowohl er als auch der Teamchef… Andrea Stella Sie haben wiederholt betont, dass das Team fair bleiben und Entscheidungen vermeiden müsse, die den internen Frieden gefährden könnten.

Brown: „Ich will nicht aufgrund von Bevorzugung gewinnen.“

Brown, der im Podcast „Beyond the Grid“ zu Gast war, erinnerte sich an die Saison 2007, als die Rivalität zwischen Lewis Hamilton e Fernando Alonso ebnete den Weg für den Erfolg von Kimi Räikkönen mit Ferrari. Für den amerikanischen Manager bleibt diese Lektion aktuell: „Ich möchte sicherstellen, dass wir, wenn wir nicht gewinnen, nur deshalb nicht gewinnen, weil uns jemand anderes geschlagen hat.“

Auf die Frage, was er tun würde, wenn Verstappen den Titel doch noch gewinnen sollte, antwortete Brown: „Ich würde ihm die Hand schütteln und sagen: ‚Super gemacht!‘ Lieber verliere ich so, als die Integrität des Teams zu gefährden. Ich werde niemals einem unserer Fahrer, der vom Weltmeistertitel träumt, raten, aufzugeben, nur weil der andere einen Punkt Vorsprung hat. So fährt man kein Rennen. Es ist besser, den Erfolg von 2007 zu wiederholen, als durch Bevorzugung zu gewinnen. Das werden wir unter keinen Umständen zulassen.“

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