F1 Aserbaidschan GP | Sauber, Hülkenberg: „Rennen im Qualifying verloren“

Auch Bortoleto verpasste die Punkteränge: „Wir haben trotz allem gekämpft.“

F1 Aserbaidschan GP | Sauber, Hülkenberg: „Rennen im Qualifying verloren“

Baku - Gabriel Bortoleto überquert die Ziellinie in Aserbaidschan einen Schritt von der Punktezone entfernt auf dem elften Platz. Schlecht Nico Hülkenberg, sechzehnten.

Der Deutsche, der beim Start als Siebzehnter gestartet war, wurde Opfer einer Berührung mit Esteban Okon in der Anfangsphase des Rennens, ohne Schaden zu nehmen. Ein farbloses Rennen auch für Bortoleto: Die beiden Sauber-Piloten unterlagen den Einschränkungen der C-45 Auf der aserbaidschanischen Strecke war vor allem im Qualifying einiges zu erwarten. Im Rennen reichten die ersten Momente der Konkurrenzfähigkeit nicht aus, um den beiden Fahrern eine Chance auf Punkte zu geben.

Hülkenberg: „Rennen im Qualifying verloren“

„Es war eines dieser Rennen, bei denen einfach nicht alles rund lief. Ich war immer im falschen Moment und verlor hier und da. Der Höhepunkt war definitiv der Restart: In Kurve 3 gelang mir ein schöner Doppelpass, was sehr erfreulich war. Danach hing ich aber hinter Franco Colapinto e Lanze Stroll „Wir haben den Großteil des ersten Stints verloren. Da haben wir viel Zeit verloren, und das war der entscheidende Moment“, erklärte Hülkenberg. „Das Tempo war am Ende gut, aber da war uns das Rennen schon entglitten: Das Qualifying und die ersten Runden hatten uns zu viel Zeit gelassen. Heute gab es nicht viele Variablen oder Möglichkeiten, die Reihenfolge zu verändern. Es war nicht unser stärkstes Wochenende, aber wir werden die gewonnenen Erkenntnisse nutzen und uns beim nächsten Mal auf eine bessere Leistung konzentrieren.“

Bortoleto: „Wir haben trotz allem weitergekämpft.“

„Es war ein intensives Rennen, immer dicht an den anderen Autos und immer sehr nah an der Wand. Ich denke, wir haben heute unser Bestes gegeben, wobei Platz elf das beste Ergebnis war, das wir hätten erreichen können. Insgesamt war es ein etwas schwieriges Wochenende für uns, und ich glaube nicht, dass wir das Tempo gehabt hätten, um weiter vorne mitzukämpfen. Trotzdem haben wir weiter Druck gemacht, das Beste aus uns herausgeholt und wichtige Erkenntnisse mitgenommen. An manchen Wochenenden kann man kämpfen, an anderen weniger, aber so ist Motorsport. Jetzt konzentrieren wir uns auf Singapur in zwei Wochen“.

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